
|
Black Stories Moses Verlag Black Stories sind - das deutet der Name schon an - reichlich morbide, makaber und bisweilen blutrünstig. Aber immer spannend, überraschend und unterhaltsam! Mit den richtigen Leuten gespielt, die eine entsprechend rabenschwarze Phantasie haben, sind sie ein Garant für eine lange, gruselige Spielenacht…. Es handelt sich jeweils um 50 Karten, auf der Vorderseite eine rästelhafte Geschichte, auf der Rückseite die gewünschte Lösung. Einer der Spieler wird zum „Gebieter“ ernannt, der die Fragestellung vorliest und als einziger die richtige Antwort lesen darf. Die übrigen Spieler versuchen nun, durch geschickte Fragen an den Gebieter das Rätsel zu lösen, wobei die Fragen so gestellt werden müssen, dass die Antwort nur „Ja“ oder „Nein“ lauten kann. So tastet man sich an die richtige Lösung heran, wobei viele Fragen auch auf Abwege führen können, wenn die Spieler von falschen Voraussetzungen ausgehen - hier kann der Gebieter nach eigenem Ermessen helfen - oder auch nicht…… Im Übrigen zählt nur die Lösung des Gebieters, auch wenn die Spieler auf eine andere Lösung kommen - schade schade…. Neben den 5 klassischen Ausgaben (die nicht aufeinander aufbauen) gibt es einige Sondereditionen wie z.B.: Real crime- wahren Kriminalfällen nachempfunden Movie edition- nach berühmten Kino-Morden Mystery- besonders unheimlich Köln Edition- 50 Morde und ein toter Geißbock…….. Im September 2010 erscheint neben der 6. Edition auch die erste Erweiterung zu allen Black Stories - das „Spiel mit den tödlichen Wörtern“. Hier werden vor Ratebeginn bestimmte Schlüsselwörter - die tödlichen Wörter - festgelegt, die dann nicht mehr ohne schreckliche Konsequenzen genannt werden dürfen….. |